Geschichte des Alten Forsthauses Dannhorst

Das Forsthaus Dannhorst wurde als solches im Jahr 1845 in der Gemarkung Dannhorst der Gemeinde Nienhagen/Celle errichtet. Nach überlieferter Aussage von inzwischen verstorbenen Mitarbeitern der Revierförsterei Dannhorst soll das Forsthaus Dannhorst als Gestütswärterhaus in der „Behre“ bei Adelheidsdorf gestanden haben. Dort existierte bis Mitte vorletzten Jahrhunderts ein Maultiergestüt des Hann. Königshauses/Celler Herzöge.
Nach Aufgabe des Gestüts wurde das Fachwerkhaus sowie das Nebengebäude (das Ständerfachwerk besteht bei beiden Gebäuden aus Eichenholz) abgebaut und am jetzigen Standort für den „gehenden Förster“ aufgebaut. An verschiedenen Merkmalen des Hauses/Gebälks ist eine frühere Verwendung zu erkennen.
Von 1845 bis zum 31.12.2004 war das Forsthaus Dannhorst Dienstsitz (Dienstwohnung) des jeweiligen Försters. Letzter Revierförster war vom 1.1.1983 bis zur Auflösung der Försterei Ende 2004 als Folge einer Verwaltungsreform Heinz-Henning Rode, der mit seiner Ehefrau Marion und drei Kindern, Stefanie, Jörg und Meike, dort wohnte und seinen Forstdienst versah.
Nach Auflösung der Revierförsterei war das Dienstgehöft Dannhorst für die Niedersächsischen Landesforsten entbehrlich geworden, und so bestand für uns, die Eheleute Rode, die Möglichkeit, das Forsthaus mit Nebengebäude und großer Garten- und Parkfläche in reizvoller Waldrandlage zu erwerben. Nach umfänglichen Renovierungsarbeiten konnten wir im Frühjahr 2007 aus dem Nebengelass rustikale Räumlichkeiten für gesellige Feiern und Feste in einem gemütlichen Ambiente herrichten und zur Vermietung anbieten.
   Wir hoffen, dass Sie sich in unseren Räumen wohl fühlen
   und Sie Ihre Feier in guter Erinnerung behalten.